Coronavirus Covid19 - Was kann ich tun

16.01.2022
Brokkoli Je öfter, desto leckerer
Brokkoli ist bei Kindern oft unbeliebt
iStockphoto/Tetiana Soares
Die grünen Röschen sind bei Kindern oft unbeliebt. Jetzt haben australische Forschende herausgefunden, woran das liegt: Inhaltsstoffe von Brokkoli und anderem Kohl reagieren mit Mundbakterien. Dadurch entsteht eine Schwefelverbindung, die vor allem Kinder wahrnehmen. Bestimmte Enzyme im Speichel spalten diese Verbindung und neutralisieren den Geschmack. Sie sind bei Erwachsenen vermutlich aktiver als bei Kindern. Das lässt hoffen: Junge Kohlverächter kommen voraussichtlich in einigen Jahren auf den Geschmack.

15.01.2022
Brokkoli Je öfter, desto leckerer
Brokkoli ist bei Kindern oft unbeliebt
iStockphoto/Tetiana Soares
Die grünen Röschen sind bei Kindern oft unbeliebt. Jetzt haben australische Forschende herausgefunden, woran das liegt: Inhaltsstoffe von Brokkoli und anderem Kohl reagieren mit Mundbakterien. Dadurch entsteht eine Schwefelverbindung, die vor allem Kinder wahrnehmen. Bestimmte Enzyme im Speichel spalten diese Verbindung und neutralisieren den Geschmack. Sie sind bei Erwachsenen vermutlich aktiver als bei Kindern. Das lässt hoffen: Junge Kohlverächter kommen voraussichtlich in einigen Jahren auf den Geschmack.

14.01.2022
Beratung Neues Angebot für Teenie-Seelen
Neue Anlaufstelle im Web für Jugendliche und Eltern mit Informationsbedarf
istock/cstewart
Tieftraurig oder doch depressiv? Jugendliche und Eltern mit Informationsbedarf haben eine zentrale, wissenschaftlich fundierte Anlaufstelle im Web: Das Projekt "Ich bin alles" der LMU München richtet sich an Teenager sowie deren Eltern. Unter ich-bin-alles.de und in sozialen Medien berichten Heranwachsende, wie sie mit Depressionen umgegangen sind, wo sie Hilfe fanden und welche Unterstützung hilfreich war. Expertinnen und Experten erklären die Ursachen von Depressionen und wie man sie feststellt, ein Elternbereich informiert über depressive Entwicklungen, Anlaufstellen und Hilfsmöglichkeiten. Die psychische Belastung Heranwachsender steigt rapide: 15 Prozent zeigen depressive Symptome, vor der Corona-Pandemie waren es zehn Prozent.

Impressionen